Solarstrom wird alltäglich

Neue Geschäftsmodelle rechnen sich auch ohne Einspeiseförderung Der Modulpreisindex zeigt nach einem kurzen Hoffnungsschimmer für die Modulhersteller wieder nach unten,…

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Neue Geschäftsmodelle rechnen sich auch ohne Einspeiseförderung

Der Modulpreisindex zeigt nach einem kurzen Hoffnungsschimmer für die Modulhersteller wieder nach unten, die Spitzenstrompreise sind im Keller und Pumpspeicherbetreiber stellen daher ihre Geschäftsmodelle um.

Derweil die Einspeisepreise in Deutschland inzwischen bei 19.5 cents/kWh liegen (und monatlich weiter abgesenkt werden) und in Italien Anlagen über 12kW ab Mitte Jahr kaum mehr gefördert werden, tauchen laufend weitere neue Geschäftsmodelle auf.

– Die höheren Strompreise in weiten Teilen Deutschland steigen über die Eigenproduktionspreise von Solarstrom und Hausbesitzer investieren vermehrt in eigene Anlagen, weil Sie weniger teuren Strom einkaufen wollen

– Solarstrom aus grösseren Parks kann derweil in Spanien und Italien schon zu Grid Paritätspreisen produziert werden, d.h. Investitionen sind auch hier gar nicht mehr von der Einspeisevergütung abhängig.

Somit betritt die Nutzung von Solarstrom den Alltag, bald ganz ohne Förderbeiträge.